Vereinsgeschichte Sidokan Karate

Da Georgios Pantelis schon früh erkannte, dass die Gewaltbereitschaft in Schulen, auf Großveranstaltungen, in häuslichen Bereichen und allgemein in der Öffentlichkeit stetig zunimmt, hat er den Sidokan-Kampfstil entwickelt, der auf diese Entwicklung optimal abgestimmt ist. Sidokan ist eine Mischung aus Thaiboxen, Jui-Jitsu, Aikido und Karate, eignet sich daher zur Verteidigung in allen Situationen und Distanzen und selbstverständlich für jung und alt.

Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, dass wir Spaß und Interesse an der Mitgliedschaft in einem Verein haben und einen gesunden Ausgleich zum Alltag finden. Im Sidokan-Karate-Verband haben Werte, wie Disziplin, Selbstbeherrschung, Fairness, Loyalität und Menschlichkeit einen hohen Stellenwert, welche allen Schülern vermittelt werden.
Daher ist Sidokan als Möglichkeit der Gewaltentwicklung in der heutigen Gesellschaft entgegen zu wirken, bestens geeignet.

Georgios Pantelis interessiert sich aber nicht nur für den sportlichen Aspekt, sondern auch für die geschichtliche Entwicklung des Kampfsports. Nicht zuletzt auch, dieses Wissen seinen Schülern mit Freude näher zu bringen. Aber nicht nur Georgios Pantelis allein sorgt dafür, dass im Verein alles rund läuft. Zur Seite stehen ihm weitere namhafte und erfahrene Trainer, wie Charly Baumann, Stefano Spalluto, Jürgen Tetenborg, Nunzio Spallutto und Michael Bunjor, die vereinsintern viele Aufgaben übernehmen und dazu beitragen, dass alles reibungslos läuft.

Hier einige Stationen aus der sehr erfolgreichen Sportlerkarriere des Georgios Pantelis:

  • mit 12 Jahren: weißer Gurt
  • mit 18 Jahren: schwarzer Gurt
  • 1975 Gründung seiner ersten eigenen Kampfsportschule in Griechenland
  • 1981 – 1988 Mitglied der Nationalmannschaft in Griechenland
  • danach Trainer in Deutschland

Sportliche Erfolge:

  • 1985 Europameister in Belgrad
  • 1988 griechischer Meister
  • 1988 2. bei der WM
  • es folgten 1. und 2. Plätze bei den internationalen deutschen Meisterschaften

Nach dem sich Georgios Pantelis vom aktiven Leistungssport zurückgezogen hatte, gründete er im Jahre 2000 den Sidokan-Karate-Verband.

Kampfsportarten

Karate-Do

Karate-Do, bedeutet frei übersetzt leere Hand. Das Grundprinzip besteht darin, den Körper zu einer effektiven Waffe zu machen. Hände, Ellenbogen, Füße und Knie werden trainiert, um zu verteidigen oder anzugreifen, wo und wann es nötig ist. Karate erzieht den Schüler zur Konfliktvermeidung und formt den Charakter des Karateka hinsichtlich Respekt, Disziplin und Verständnis gegenüber dem Mitmenschen.
In der heutigen Zeit betreiben die meisten Menschen Karate, um sich fit und beweglich zu halten, zur Selbstverteidigung oder einfach um das Wohlbefinden zu verbessern.

Kickboxen

Kickboxen ist eine sehr dynamische, wettkampforientierte Kampfsportart, bei der Fitness, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen gleichermaßen wichtig sind. Kickboxen kann aber auch nur als Fitness-Sportart betrieben werden (sog. TaiBo etc.).

Aikido

Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Morihei Ueshiba entwickelt wurde. Die Techniken des Aikido sind vom Aiki-JuJutsu sowie dem Schwertkampf geprägt. Typisch sind die kreisrunden und spiralfömigen Techniken, mit denen die Angriffsenergie des Gegners nutzbar gemacht und verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt wird. Aikido enthält neben waffenlosen Techniken auch den Umgang mit dem Langstock und dem japanischem Schwert. Aikido ist eine überwiegend defensive Kampfkunst gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer.

Jiu-Jitsu

Jiu-Jitsu; (Die sanfte/nachgebende Kunst) ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu-Jitsu bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, und zur friedlichen Lösung von Konflikten. Ein übergeordnetes Ziel im Jiu-Jitsu ist es, einen Angreifer ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu-Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern nach dem Prinzip Siegen durch Nachgeben soviel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

Karate-Do

Karate-Do, bedeutet frei übersetzt leere Hand. Das Grundprinzip besteht darin, den Körper zu einer effektiven Waffe zu machen. Hände, Ellenbogen, Füße und Knie werden trainiert, um zu verteidigen oder anzugreifen, wo und wann es nötig ist. Karate erzieht den Schüler zur Konfliktvermeidung und formt den Charakter des Karateka hinsichtlich Respekt, Disziplin und Verständnis gegenüber dem Mitmenschen. In der heutigen Zeit betreiben die meisten Menschen Karate, um sich fit und beweglich zu halten, zur Selbstverteidigung oder einfach um das Wohlbefinden zu verbessern.

Aikido​

Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Morihei Ueshiba entwickelt wurde. Die Techniken des Aikido sind vom Aiki-JuJutsu sowie dem Schwertkampf geprägt. Typisch sind die kreisrunden und spiralfömigen Techniken, mit denen die Angriffsenergie des Gegners nutzbar gemacht und verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt wird. Aikido enthält neben waffenlosen Techniken auch den Umgang mit dem Langstock und dem japanischem Schwert. Aikido ist eine überwiegend defensive Kampfkunst gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer.

Jiu-Jitsu

Jiu-Jitsu; (Die sanfte/nachgebende Kunst) ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu-Jitsu bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, und zur friedlichen Lösung von Konflikten. Ein übergeordnetes Ziel im Jiu-Jitsu ist es, einen Angreifer ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu-Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern nach dem Prinzip Siegen durch Nachgeben soviel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

Kickboxen​

Kickboxen ist eine sehr dynamische, wettkampforientierte Kampfsportart, bei der Fitness, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen gleichermaßen wichtig sind. Kickboxen kann aber auch nur als Fitness-Sportart betrieben werden (sog. TaiBo etc.).